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	<title>idee.vc &#187; start-up</title>
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	<description>Handreichungen für Unternehmensgründer</description>
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		<title>Der Tiefpunkt (3) &#8211; und sein grösster Vorteil</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 18:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der grösste Vorteil einer Schwächephase besteht in dem immens hohen Erfolg, der denjenigen winkt, die die Talsohle durchschritten haben. Es sind nur noch wenige. Die meisten haben aufgegeben. Derjenige, der Schwächephasen als de facto Phasen erkennt, sollte sie geradzu aktiv suchen! Warum? Weil sie die höchsten Gewinne versprechen, die man nicht (mit vielen) anderen teilen [...]]]></description>
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		</div>
<p>Der grösste Vorteil einer Schwächephase besteht in dem immens hohen Erfolg, der denjenigen winkt, die die Talsohle durchschritten haben. Es sind nur noch wenige. Die meisten haben aufgegeben.</p>
<p>Derjenige, der Schwächephasen als de facto Phasen erkennt, sollte sie geradzu aktiv suchen! Warum? Weil sie die höchsten Gewinne versprechen, die man nicht (mit vielen) anderen teilen muss, weil man der einzige ist, dervsie abschöpfen kann.</p>
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		<title>Über die Schattenseite des Unternehmertums</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 06:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Unternehmer ist man von seinem Tun überzeugt und denkt dabei hauptsächlich an die Freiheit, die man in der tagtäglichen Arbeit geniesst. Man hat keinen Chef, man gestaltet seine Arbeit inhaltlich und zeitlich weitgehend so, wie man es selbst für richtig hält. Das einzige Korrektiv stellen die Kunden dar &#8211; die bringen gelegentlich den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px;">
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		</div>
<p>Als Unternehmer ist man von seinem Tun überzeugt und denkt dabei hauptsächlich an die Freiheit, die man in der tagtäglichen Arbeit geniesst. Man hat keinen Chef, man gestaltet seine Arbeit inhaltlich und zeitlich weitgehend so, wie man es selbst für richtig hält. </p>
<p>Das einzige Korrektiv stellen die Kunden dar &#8211; die bringen gelegentlich den eigenen Zeitplan durcheinander oder verlangen, am Einschulungstag seines Sohnes eine Präsentation zu halten. Und das führt uns auch zur Schattenseite der Selbständigkeit, die Thema eines aktuellen Papiers von  Mike Wright und Shaker Zahra mit dem Titel: <a href="http://www.bepress.com/cgi/viewcontent.cgi?article=1043&#038;context=erj">The Other Side of Paradise: Examining The Dark Side of Entrepreneurship</a>.</p>
<p>Darin bemerken die Autoren, dass in der gesamten Literatur über Entrepreneurship den negativen Aspekten der Selbständigkeit wenig Platz eingeräumt wurde. Insbesondere die oft langen Arbeitszeiten und das Nicht-Abschalten-Können des Unternehmers fordern ihren Tribut in den Familien. Gescheiterte Ehen und Zerwürfnisse in Familienunternehmen zeugen davon.</p>
<p>Wright und Zahra rufen zu größeren Forschungsanstrengungen auf: insbesondere müsse untersucht werden, was den Unternehmer zum Unternehmer mache, was ihn vom Angestellten unterscheide, und wann aus unternehmerische Leidenschaft eine dysfunktionale Besessenheit wird, die zu den Problemen in sozialen Bereichen führt.</p>
<p>Vom Titel des Papiers habe ich mir mehr versprochen, als die Autoren letztlich liefern. In den USA ist zur Zeit eine lebhafte <a href="http://techcrunch.com/2011/04/30/internet-entrepreneurs-are-like-professional-athletes-they-peak-around-25/">Diskussion</a> darüber in Gange, ob Start-ups besser von jungen Menschen gegründet werden, die noch keine Familie und die sich daraus ergebenden Verpflichtungen haben. Die einen vergleichen Unternehmensgründer mit Spitzensportlern, die mit 25-30 Jahren ihre Leistungshöhepunkte haben. Die anderen (zu denen ich selbst qua eigenen höheren Alters auch gehöre) sehen eher die Persönlichkeit des Unternehmers im Vordergrund, die mit den Herausforderungen, die sich in unterschiedlichen Lebensphasen ergeben, gleichermassen gut umgehen können.</p>
<p>Aber jeder Selbständige kann sich &#8211; idealerweise an einem verregneten Tag &#8211; die einzelnen Aspekte der Schattenseite des Unternehmertums auflisten. Um die Arbeit zu erleichtern, beginne ich hier:</p>
<p>- Wird das Geld reichen?<br />
- Werde ich den Auftrag bekommen?<br />
- Komme ich aus dem Rechtsstreit wieder heraus?<br />
- Wieso bekomme ich immer Ärger, wenn ich abends geschäftlich verabredet bin?<br />
(bitte vervollständigen)</p>
<p>KMR</p>
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		<title>Start-ups: USA &#8211; Deutschland 1:0</title>
		<link>http://idee.vc/2011/07/04/usa-deutschland-10/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handreichungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die USA sind uns Deutschen hinsichtlich Unternehmertum und Start-up Gründungen weit voraus. Nur etwa viermal so gross wie Deutschland, bringen die Nordamerikaner etwa 20mal soviele Start-ups hervor. Im Technologiebereich ist dies besonders augenfällig. So kommt es auch dazu, dass deutsche Gründer ihre US-Vorbilder nachahmen, wobei ich noch von keinem US-Klon eines deutschen Unternehmens gehört habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die USA sind uns Deutschen hinsichtlich Unternehmertum und Start-up Gründungen weit voraus. Nur etwa viermal so gross wie Deutschland, bringen die Nordamerikaner etwa 20mal soviele Start-ups hervor. Im Technologiebereich ist dies besonders augenfällig. So kommt es auch dazu, dass deutsche Gründer ihre US-Vorbilder nachahmen, wobei ich noch von keinem US-Klon eines deutschen Unternehmens gehört habe.</p>
<p>Die Gründe für dieses Missverhältnis sind vielfältiger Natur: Basis ist vermutlich die grundsätzlich höhere Bereitschaft zum Risiko, wie sie den Amerikanern bereits von den Gründungsvätern ins Gebetbuch geschrieben wurde.</p>
<p>Einen anderen &#8211; oder besser gesagt, von einer höheren Risikobereitschaft abgeleiteten &#8211;  Grund sehe ich in der höheren Flexibilität amerikanischer Start-ups im Vergleich zu deutschen.</p>
<p>In einem deutschen Business Plan ist der Break Even die wichtigste Kennziffer. Die Profitabilität geht im Plan eng einher mit einem konsistenten Geschäftsmodell, das inhaltlich wie quantitativ über bis zu 5 Jahre geplant (vorausgesagt) wird.</p>
<p>Deutsche Jungunternehmer halten sich demzufolge häufig eng am mit Geldgebern vereinbarten Business Model, auch wenn dieses auf keinerlei Akzeptanz im Markt stösst. Ein deutsches Start-up funktioniert oder funktioniert nicht (mit dem gegebenen Modell).</p>
<p>Venture Capitalists in den USA legen dagegen den grössten Wert auf die sogenannte <em><a href="http://500hats.typepad.com/500blogs/2010/07/moneyball-for-startups.html">traction</a></em> &#8211; also die Akzeptanz des Business Models am Markt. Nutzen mehr und mehr Menschen das Angebot des Start-ups, so wird investiert &#8211; dabei ist die Gewinn- und Verlustsituation zunächst zweitrangig. In der Anfangszeit wird dem Start-up jede mögliche Änderung des Modells gewährt &#8211; solange sich dies positiv auf das Nutzerwachstum auswirkt.</p>
<p>Stars der Tech-Szene wie Google, Twitter, Facebook, Foursqare u.a. haben alle diverse Änderungen ihrer Modelle durchlaufen, bis sie zu dem monetären Erfolg wurden, der heute vorhanden ist bzw. sich abzeichnet.</p>
<p>Eine hohe Risikobereitschaft gepaart mit Flexibilität bezüglich des Geschäftsmodells sind die beiden tragenden Säulen der Start-up Szene in den USA. Um ein Stück dieses Erfolgs auch hierzulande zu verbuchen, bedarf es keiner Gesetzsänderung, Initiativen der Bundesregierung oder Entrepreneurship-Studiengänge. Die handelnden Personen haben es selbst in der Hand: VCs sollten unternehmerisch denken und Unternehmer müssen den Mut zu ständigem Ausprobieren und steter Veränderung aufbringen.</p>
<p>KMR</p>
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		<title>Die Erfolgsstory von Lingo24</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der folgende Beitrag über das schottische Übersetzungsunternehmen Lingo 24 und seinen Gründer Christian Arno wurde von Corina Marcuti verfasst. Nachdem er in Oxford sein Studium der Fächer Französisch und Italienisch mit Erfolg abgeschlossen hatte, gründete der Unternehmer Christian Arno sein Übersetzungs- und Lokalisierungsunternehmen Lingo24 im Jahr 2001 mit nur wenig Existenzgründungskapital. Arno baute Lingo24, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Der folgende Beitrag über das schottische Übersetzungsunternehmen <a href="http://www.übersetzungsbüro-lingo24.at">Lingo 24</a> und seinen Gründer Christian Arno wurde von Corina Marcuti verfasst.</em></p>
<p>Nachdem er in Oxford sein Studium der Fächer Französisch und Italienisch mit Erfolg abgeschlossen hatte, gründete der Unternehmer Christian Arno sein Übersetzungs- und Lokalisierungsunternehmen Lingo24 im Jahr 2001 mit nur wenig Existenzgründungskapital. Arno baute Lingo24, das seine Anfänge im Gästezimmer seines Elternhauses im schottischen Aberdeen hatte, inzwischen zum größten Übersetzungsunternehmen Schottlands auf &#8211; und zu einem der am schnellsten wachsenden weltweit. Der voraussichtliche Gewinn für 2010 liegt bei mehr als €7 Millionen. Arnos Geschichte zeigt einige wichtige Aspekte auf, wie man als Start-up in einem ungünstigen Wirtschaftsklima erfolgreich ist. </p>
<p>Einer der wichtigsten Aspekte ist der, dass man es sich als Start-up mit begrenztem Kapital nicht leisten kann, viel Geld für Projekte wie Werbung oder Bürofläche auszugeben, ohne zu wissen, wie hoch die Investitionsrentabilität genau sein wird. Glücklicherweise entdeckte Arno bereits früh die Leistungen des Internets im Hinblick auf sowohl Marketing- als auch Kommunikationszwecke.</p>
<p>Arno begann sein Unternehmen mit einem Netzwerk von Angestellten und freiberuflichen Übersetzern, die in der ganzen Welt von zu Hause aus arbeiteten und online kommunizierten. Dadurch, dass er keine Büroflächen anmieten musste, konnte Arno nicht nur die Betriebskosten und CO2-Bilanz seines Unternehmens senken, sondern zugleich rund um die Uhr arbeiten, mit Mitarbeitern in unterschiedlichen Zeitzonen, die sich untereinander jeweils bei Geschäftsschluss ablösen.</p>
<p>Die Entdeckung von SEO, Keywords und Google AdWords als preiswerte und höchst effiziente Online-Marketingmethoden brachte Lingo24 eine bedeutende Wende. Durch das Investieren von Nominalbeträgen für Click-through-Ergebnisse bei Google AdWords war Arno in der Lage, Lingo24 geradewegs an die Spitze der Suchmaschinenrankings zu befördern und gleichzeitig die Beliebtheit verschiedener Keywords auszutesten, indem er kontrollierte, welche unter ihnen von Monat zu Monat den höchsten Click-through-Traffic einbrachten.</p>
<p>Keywords anhand von Suchmaschinenergebnissen online zu recherchieren, festzustellen, was die Konkurrenz verwendete, und Keyword-Suchanwendungen, wie beispielsweise Google Keywords, zu verwenden, waren weitere effiziente Methoden, die Arno einsetzte, um die besten Bedingungen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) festzustellen. Durch das Herausfinden der besten Kniffe für einen Erfolg in den Google-Rankings – u.a. durch den gut sichtbaren Gebrauch von Keywords, die regelmäßige Aktualisierung der Websites durch relevante, nützliche Informationen und den Aufbau von Links zu Partner-Websites mittels Gast-Postings und Medienberichterstattung – stieg Lingo24 an die Spitze der Google-Rankings und hält sich dort.</p>
<p>Arno stellte fest, dass es auf dem europäischen Markt &#8211; insbesondere in Skandinavien und Deutschland – einen weit geringeren Wettbewerb in der Übersetzungsbranche gab als im Vereinigten Königreich, und nicht nur das, denn auch der Wettbewerb um Suchmaschinenrankings war schwächer, allein aufgrund der Tatsache, dass es insgesamt weniger Website in anderen Sprachen als Englisch gab. </p>
<p>Er entschloss sich, die Geschäfte von Lingo24 auf den europäischen Markt auszuweiten, um seinen Kundenstamm zu vergrößern und Kursschwankungen abzudämpfen. Lingo24 entwarf fünf übersetzte Test-Websites für europäische Länder, und der daraus resultierende Höchststand des Geschäftsbetriebs war hinreichend ermutigend, mittels Websites für Frankeich, Deutschland, Österreich, die Schweiz (auf Französisch, Deutsch und Italienisch), Belgien (auf Französisch und Flämisch), die Niederlande, Luxemburg (auf Französisch und Deutsch), Norwegen, Schweden und Dänemark weiter zu expandieren.</p>
<p>All diese Websites waren vollständig lokalisiert und suchmaschinenoptimiert, hatten regionale Domain-Namensendungen, enthielten intensiv recherchierte regionale Keywords, und ihre Inhalte waren von im Zielland lebenden Muttersprachlern übersetzt und enthielten kulturspezifische Hinweise und Redewendungen. Diese intensive Lokalisierung der Websites wurde als notwendig erachtet, da Internet-Demographien zeigen, dass Englisch zwar quasi die Muttersprache des Internets ist, die Mehrheit der Internetbenutzer jedoch keine englischen Muttersprachler sind und 85% der Verbraucher sich nur dann für den Kauf eines Produkts auf einer Website entscheiden, wenn sie Informationen darüber in ihrer eigenen Muttersprache vorfinden.</p>
<p>Lingo24 konnte dank seiner lokalisierten Websites diese Lücke im europäischen Online-Übersetzungsmarkt ausnützen, und das Unternehmen wuchs mit rasanter Geschwindigkeit, was die Eröffnung seiner Büros in Rumänien und zuletzt in Panama ermöglichte, um einen internationalen Komplettservice rund um die Uhr anbieten zu können.</p>
<p>Die derzeitige Strategie von Lingo24 liegt darin, sich von anderen Übersetzungsunternehmen abzuheben: durch den Einsatz innovativer Technologien, wie zum Beispiel das revolutionäre webbasierte System XTM zur computerunterstützten Übersetzung (CAT), das es Übersetzern und Korrekturlesern ermöglicht, sich einzuloggen und überall auf der Welt gleichzeitig an einem Projekt zu arbeiten. Außerdem erlaubt es Kunden, ihre Projekte zu aktualisieren und in Echtzeit zu überwachen. </p>
<p>Das XTM-System nutzt überdies statistische Maschinenübersetzungen, die ein Glossar der häufig wiederkehrenden Begriffe aufbauen, welche dann automatisch angeboten werden können, wenn sie im Kontext eines neuen Textes vorkommen. Je länger also Übersetzer an einem Projekt arbeiten, umso schneller kommen sie voran. Die Technologie ist mit sämtlichen Dateiarten kompatibel und sowohl strukturoffen, d.h. Lingo24 kann die Arbeitsprozesse unendlich vergrößern, als auch quelloffen, d.h. Kunden behalten ihr Terminologie-Glossar und die Kontrolle darüber. </p>
<p>im Wesentlichen lässt sich Folgendes von Christian Arnos Geschäftsstrategie lernen: die Kosten niedrig halten, indem man, wann immer möglich, von zu Hause aus arbeitet; das Internet für Marketing und zur Kommunikation nutzen und mit den aktuellsten technologischen Fortschritten mithalten. Mit einer ähnlichen Strategie und dem Engagement für eine geniale Idee können auch Sie ein zu Hause gegründetes Start-up in ein international erfolgreiches Unternehmen verwandeln.</p>
<p><em>Über Lingo24:<br />
Das internationale Übersetzungs- und Lokalisierungsunternehmen Lingo24 wurde im Jahr 2001 gegründet und beschäftigt mittlerweile etwa 4.000 professionelle freiberufliche Übersetzer, die insgesamt einhundert verschiedene Sprachkombinationen abdecken. </em></p>
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		<title>Weniger ist mehr.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihr kennt das: die einfachsten Produkte mit den simpelsten Funktionen sind oft die besten Produkte. Sie gehen selten kaputt und können das, wofür sie hergestellt worden sind, sehr gut. Also: Wenn Ihr ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anbieten wollt, beschränkt Euch dabei auf das Wesentliche! Konzentriert Euch auf eine oder ein paar Funktionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ihr kennt das: die einfachsten Produkte mit den simpelsten Funktionen sind oft die besten Produkte. Sie gehen selten kaputt und können das, wofür sie hergestellt worden sind, sehr gut. </p>
<p>Also: Wenn Ihr ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anbieten wollt, beschränkt Euch dabei auf das Wesentliche! Konzentriert Euch auf eine oder ein paar Funktionen, die Ihr bis ans Ende durchdenkt (Merke: wenn Du meinst, Du hast alles durchdacht, liegst Du falsch &#8211; denke nocheinmal darüber nach &#8211; und morgen wieder!)  und so einfach und stabil macht, dass es jeder Nutzer versteht, gut findet und sogar Geld dafür zahlt! </p>
<p>KMR</p>
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		<title>Gründe ein Unternehmen, kein Start-up!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieso kein Start-up? Das ist doch das, was wir Gründer alle machen!? Klingt komisch, ich weiß. Aber: was verbinden die meisten von uns mit dem Begriff Start-up? Coole Teams in noch cooleren Loftbüros hangeln sich von einem Business Development Meeting ins nächste. Wenn Du Dir irgendwann ein cooles Büro und die entsprechenden Mitarbeiter leisten kannst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wieso kein Start-up? Das ist doch das, was wir Gründer alle machen!? Klingt komisch, ich weiß. Aber: was verbinden die meisten von uns mit dem Begriff Start-up? Coole Teams in noch cooleren Loftbüros hangeln sich von einem Business Development Meeting ins nächste. Wenn Du Dir irgendwann ein cooles Büro und die entsprechenden Mitarbeiter leisten kannst und Dein Unternehmen so groß ist, dass sich Meetings lohnen, ist das eine tolle Sache. Damit Du dieses Stadium erreichst, solltest Du ein Unternehmen gründen; ein Geschäft mit mehr Umsatz als Kosten, weniger delegierenden als ausführenden Mitarbeitern und einem Cash Flow, aus dem Du alles bezahlen kannst. Gewinn zu machen ist nie uncool.</p>
<p>Vergiß fürs Erste hochfliegende Pläne, frage Dich, wie Du morgen Deine Miete, das Hosting und schlussendlich auch die Pizza bezahlen kannst. Auf alles, was Du mit Deinem selbstverdienten Geld bezahlt hast, kannst Du stolz sein.</p>
<p>KMR</p>
]]></content:encoded>
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