Venture Capital loves Apps

Während im Jahr 2009 nur 19% des Venture Capital aus dem Technologiebereich in Mobile Anwendungen flossen, sind das im Jahr 2012 laut Investmentbank Rutberg & Co. bereits stattliche 46%.  Grössten Anteil an dieser Entwicklung haben mobile Apps: 26% des Risikokapitals fliessen in B2C App Start-ups.

VC and Apps

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AppInvest – Investitionen in die App Economy

Jetzt ist es offiziell – wir haben unsere AppInvest Website freigeschaltet. Das war gar nicht so einfach, denn die Website besteht nur aus einer Seite – und Ihr glaubt nicht, wie schwer es ist, wenig zu schreiben, wenn man auch viel schreiben könnte. Von der Beschränkung auf 160 Zeichen bei Twitter ist uns dieses Phänomen bekannt.

AppInvest

 

Wie einige unserer Leser bereits wissen, haben wir AppInvest mit dem Ziel gegründet, Investitionen in die App Economy zu tätigen: Neben konkreten Apps sind damit auch Produkte und Services gemeint, die auf Apps basieren bzw. bei denen Apps eine entscheidende Rolle einnehmen. Wir  bieten mit AppInvest externen Investoren die Möglichkeit, sich direkt in die Wachstumsbranche Nr.1 – die Mobilbranche – einzukaufen. Mit diesem Fokus besetzen wir eine hochinteressante Nische, die für alle diejenigen potentiellen Kapitalgeber wichtig ist, die an die Digitalisierung weiter Teile des täglichen Lebens glauben.

Hier auf idee.vc werden wir uns zu den Themen äussern, die auch bei AppInvest wichtig sind und Unternehmensgründern helfen können, ihre Start-ups zu launchen und erfolgreich voranzutreiben: extrem wichtig für jeden Entrepreneur ist der Austausch untereinander und der unverkrampfte Umgang zwischen Gründern und Investoren. Für diese konstruktive Zusammenarbeit soll AppInvest stehen – wir freuen uns sehr auf die Gespräche mit vielversprechenden Gründerteams, die sich in der Zwischenzeit auch schon gut angelassen haben.

Interessierte Start-ups können sich auf AppInvest über das Vorgehen für eine Zusammenarbeit informieren.

Yuki in der mobilbranche über den Start von AppInvest

Wer kontrolliert das Start-up: Unternehmer oder VC?

Eine weitverbreitete Meinung bei sehr jungen Unternehmern ist, dass sie selbst dann noch die Kontrolle über ihr Unternehmen haben, wenn sie durch Venture Capitalists finanziert worden sind. Bei älteren Unternehmern herrscht die umgekehrte Sichtweise vor: als Geldgeber sitze der VC immer am längeren Hebel und damit kontrolliere er das Start-up, heisst es.

Fred Wilson hat hierzu eine passende Zusammenfassung geliefert, die ich komplett unterstütze und in eigenen Worten widergebe:
Die Wahrheit liegt – wie so oft im Leben – dazwischen: die Kontrolle und Macht im Unternehmen hat derjenige, ohne den man nicht auskommt. Hängt ein Unternehmen am Tropf des Kapitals, weil trotz bisheriger Anstrengung kein Umsatz gemacht wird und die Chancen auf eine Nachfinanzierung täglich sinken, sitzt der Geldgeber am längeren Hebel und wird seine Vorstellungen zur Unternehmensstrategie zur Geltung bringen.

Läuft es im Unternehmen dagegen rund, die Hebel zur Umsatzgenerierung greifen und alle Beteiligten können die zunehmende traction des Start-ups erkennen, ist der Unternehmer in einer starken Position: er und seine Mannschaft sind offensichtlich Herr des Verfahrens und augenscheinlich die besten Personen, um das Kapital des VC zu vermehren.

Einfach formuliert heisst das: Unternehmer haben die Kontrolle über ihr Unternehmen, wenn’s rund läuft – VCs , wenn es nicht läuft. Das ist die ganze Wahrheit.

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